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Kerpen: Erster Schritt zur SpeicherStadtKerpen
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Kerpen: Erster Schritt zur SpeicherStadtKerpen

Es ist ein ambitioniertes Zukunftsprojekt und soll bis 2032 stehen: die SpeicherStadtKerpen. Jetzt hat die Stadt mit ihren Partnern, innogy Westenergie, Siemens Energy und den Kerpener Stadtwerken eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Veröffentlicht: Donnerstag, 20.08.2020 14:52

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Mit dabei ist außerdem das Forschungszentrum Jülich. Bei dem Projekt soll nachhaltig gewonnene Energie aus Sonne, Wasser oder Wind erzeugt und dann gespeichert werden. Dazu gehört zum Beispiel die „Energie-Allee“. Hier sollen Windräder an der A4 bei Buir aufgestellt werden. Und am Autobahnkreuz soll der „Mobilitätshafenen Kerpen“ entstehen, der den rund 140 000 Autos, die dort täglich fahren emissionsfrei erzeugten Kraftstoff anbieten. Denn Kerpen will sich von Braunkohle- zu einer innovativen Energiekommune wandeln, so Kerpens Bürgermeister Dieter Spürck von der CDU. Und damit auch Vorbild für andere Städte und Regionen sein. Unterstützt wird das Ganze durch europäische Fördergelder.

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