
© gettyimages/Halfpoint
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Das ist ein Förderprogramm, bei dem die Kommunen Strategien und Strukturen entwickeln, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern. In Kerpen sollen die Ehrenamtler zum Beispiel besser vernetzt werden. Denn es gibt zwar viele Menschen, die ehrenamtlich helfen wollen, oft wissen sie aber nicht wie, heißt es von der Stadt. Außerdem gehe es auch darum, die freiwillige Arbeit der Menschen vor Ort mehr zu würdigen. Neben Kerpen macht aus dem Kreis auch die Stadt Brühl bei der Entwicklungs-Werkstatt mit. Insgesamt fördert das Land NRW das Programm mit rund 130.000 Euro.
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