
Hier trifft sich ein Bündnis aus vielen verschiedene Vereinen, Initiativen, aus Kirche, Gesellschaft und Politik. Demonstriert wird unter dem #nie wieder ist jetzt, denn immer mehr Menschen in Kerpen machen sich Sorgen, dass die Rechten Parteien immer mehr Macht bekommen, sagt Organisatorin Barbara Kremer. Und deshalb gehen sie gleich auf die Straße. Los geht der Protest gegen jede Form von Extremismus um 13 Uhr an der Philipp-Schneider-Straße. Laut Polizei sind 300 Teilnehmer angemeldet. Sie wollen durch die Stadt bis zum Rathaus ziehen. Dort ist dann eine Kundgebung geplant. Bereits am letzten Wochenende gab es viele Proteste gegen Rechts. In Bedburg und Wesseling waren jeweils mehr als 2.000 Menschen zusammengekommen, um so ein klares Zeichen für die Demokratie und gegen Rechst zu setzten.