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Kerpen: Corona bremst Kinder- und Jugendarbeit nicht aus
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Kerpen: Corona bremst Kinder- und Jugendarbeit nicht aus

Auch im Lockdown während der Corona-Pandemie läuft die Kinder- und Jugendarbeit in Kerpen weiter. Das betrifft nach Angaben der Stadt sowohl Freizeit-Angebote als auch die Unterstützung beim Lernen.

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Die Jugendzentren kümmern sich vor allem um Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten mit dem Distanzunterricht haben. Die Pädagogen sprechen die Betroffene gezielt an und bieten ihnen Hilfe an, außerdem halten sie Kontakt zu den Schulsozialarbeitern. Für die Freizeit-Gestaltung posten die Jugendzentren nach Angaben der Stadt in den sozialen Medien jeden Tag neue Ideen, dazu gehören beispielsweise Koch- und Backideen. Außerdem können die Kinder und Jugendlichen gegen das Juze-Personal online zocken. Auch das Streetworker-Team ist trotz Lockdowns weiter unterwegs und bietet Sprechstunden an.

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