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Der Kölner Stadtanzeiger berichtet, dass Spürck keinen Gegenkandidaten hatte und die große Mehrheit der Parteimitglieder hinter ihm stand. Von 74 abgegebenen Stimmen, gingen 67 an ihn. Anfang des Jahres hatte Spürck noch angekündigt nicht mehr kandidieren zu wollen - dann hat er aber seine Meinung geändert. Er hat das unter anderem damit begründet, dass die politische Kultur in Kerpen in den vergangenen Monaten gelitten habe.
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