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Voraussetzung war, dass sie ein Hygiene- und Sicherheitskonzept entwickelt haben. Dazu gehört unter anderem, dass sie die Zimmerkapazitäten reduzieren mussten. Heißt konkret: jetzt dürfen sich nur noch Gäste aus maximal zwei Haushalten ein Zimmer teilen. Die beiden Jugendherbergen erwarten am Donnerstag auch schon erste Gäste und es gibt schon viele Buchungsanfragen, so eine Sprecherin. Ein Grund zur Freude für die Jugendherbergen, denn die vergangenen beiden Monate waren laut der Sprecherin sehr hart. In der Hochsaison in den Osterferien hätten sie keinen einzigen Euro eingenommen und waren finanziell am Boden. Viele Mitarbeiter mussten in Kurzarbeit gehen.
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