
Bund und Länder sprechen sich einstimmig für die Umsetzung der Impfpflicht aus
Laut Ministerpräsident Wüst ist die Impfung nach wie vor eins der wichtigsten Mittel in der Pandemibekämpfung. Die Weltgesundheitsorganisation hat einen neuen Höchstand der Neuinfektionen gemeldet. Expertinnen und Experten gehen von einem weiteren Anstieg aus. Gerade die Omikron-Variante fordere ein zügiges Handeln - dafür brauche es schnell einen Zeitplan. Alle 16 Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten unterstützen eine Impflicht.
Kontaktbeschränkungen bleiben unverändert bestehen.
Ab 15. Januar ist der Zugang zur Gastronomie nur noch mit 2G plus möglich. Geboosterte Personen sind von der Testpflicht befreit.
In Fitnessstudios und dem Freizeitbereich gilt eine Boosterung nicht als Ersatz zum tagesaktuellen Schnelltest.
Keine Quarantänepflicht für Geboosterte Personen
Wer geboostert ist, muss als Kontaktperson nicht mehr in Quarantäne. Alle anderen können nach zehn Tagen die Quarantäne verlassen.
Die Ministerpräsidenten treffen sich am 24. Januar erneut.