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Immer mehr illegale Geschäfte mit Hundewelpen
© Radio Erft
Symbolbild
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Immer mehr illegale Geschäfte mit Hundewelpen

Hundewelpen sind niedlich und verkaufen sich besonders gut. Das nutzen windige Geschäftemacher hier bei uns im Rhein-Erft-Kreis immer häufiger aus.

Veröffentlicht: Dienstag, 19.03.2019 07:57

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Mittlerweile gibt es wöchentlich Fälle, bei denen junge Hunde auf der Straße oder im Internet verkauft werden. Diese Erfahrung macht das Kreis-Veterinäramt. Oft sind die Welpen verwahrlost oder krank und werden nur kurzfristig für den Verkauf etwa mit Cortison gesund gespritzt. Hinter dem illegalen Handel mit Welpen stehen oft organisierte Banden. Ihr Geschäftsmodell: sie bieten vermeintliche Rassehunde oft sehr billig an. Ein Windhund kostet zum Beispiel beim offiziellen Züchter 1.000 Euro, auf der Straße aber oft nur die Hälfte. Käufer sollten deshalb skeptisch sein, wenn ihnen ein Rassehund sehr preiswert angeboten wird. Zweifel sind auch angebracht, wenn ein Verkäufer gleichzeitig Welpen von mehreren Rassen im Internet anbietet.

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