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Und 45 Prozent haben wohl gesagt, sie würden mitumziehen – ohne die genauen Planungen und Rahmenbedingungen zu kennen. Für die IHK hat sich die Diskussion um den Erhalt des Großmarktes deshalb erledigt. Außerdem würden laut Kammer viele Bio-Großmarkthändler, die aktuell in Raderberg keinen Platz haben, auf eine Verkaufsfläche am neuen Standort schielen. Die IHK will deshalb, dass jetzt endlich geplant und gebaut wird. Denn 2023 laufen die Verträge im alten Großmarkt in Raderberg aus. Wenn der neue Standort dann nicht fertig ist, müssten die Verträge wieder verlängert werden, damit Hotels, Restaurants, Kantinen und Wochenmarkthändler nicht mit leeren Körben darstehen.
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