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Symbolbild
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Unmut unter den Fahrgästen
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Am Montagmorgen mussten rund 230 Fahrgäste über fünf Stunden in einem defekten ICE bei Köln-Mülheim ausharren. Der Zug war aufgrund eines Lokschadens liegengeblieben, nachdem er gegen einen schweren Ast auf den Schienen gefahren war. Die Situation führte zu erheblichem Unmut unter den Reisenden, sogar die Polizei wurde kurzfristig angefordert. Der ICE, der auf dem Weg von Dortmund nach München war, kam gegen 8:30 Uhr auf freier Strecke zum Stehen. Laut einer Bahnsprecherin war die schlechte Zugänglichkeit des Zuges der Hauptgrund für die lange Wartezeit. Erst nach etwa 320 Minuten konnten alle Fahrgäste den Zug verlassen.
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