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Nach Informationen der IG BAU wurden nach den Besuchen mehr als 530 Verfahren eingeleitet, weil Firmen Steuern hinterzogen oder keine Sozialabgaben gezahlt haben. Daraus ist ein Schaden von mehr als drei Millionen Euro entstanden, so die Gewerkschaft. Für sie ist klar: die Baubranche bleibt ein Hotspot für Wirtschaftskriminelle. Sie fordert deshalb weiter viele Kontrollen und eine Art Sündenregister für Schwarzarbeit: hier sollen Betriebe aufgelistet werden, gegen die ermittelt wurde.
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