
© Bundespolizei
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Die Spezialisten können sich laut Bundespolizei das Schadensbild noch nicht erklären. Die Schäden seien tief, es sehe aber nicht so aus, als ob etwas gegen die Züge geworfen wurde. Mitte letzter Woche stand ein Intercity über vier Stunden im Bahnhof Brühl. Bei Tempo 160 hatte man im IC laute Knallgeräusche gehört. Beim Halt in Brühl entdeckten Ermittler dann rund 30 kleinere Schäden wie Schleifspuren und Splittereinschläge. Wenige Tage vorher gab es einen ähnlichen Fall an einem ICE. Mit Hubschraubern und Hunden wurden mutmaßliche Täter gesucht, ohne Erfolg. Weitere Fälle hat es laut der Bundespolizei nicht gegeben.
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