
© Radio Erft
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Für insgesamt 51 Neuwagen sollen sie von den Käufern rund 1,4 Millionen Euro kassiert haben, um das Geld eigentlich an die Lieferanten weiterzuleiten. Stattdessen sollen sie aber die Summe auf ein Konto in die Türkei verschoben haben. Mitte Dezember wird ein Urteil erwartet.
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