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Hürther müssen etwas mehr Gebühren zahlen
© Radio Erft / Symbolbild
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Hürther müssen etwas mehr Gebühren zahlen

Die Hürther müssen im nächsten Jahr etwas mehr Geld an die Stadt zahlen. Der Verwaltungsrat der Stadtwerke hat einstimmig beschlossen, die Gebühren für die Straßenreinigung, die Müll-Entsorgung und die Fernwärme zu erhöhen.


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Gleichzeitig sinken die Gebühren für die Entwässerung; die Beiträge fürs Trinkwasser bleiben stabil. Nach Berechnungen der Stadtwerke muss ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit eigenem Haus rund ein Prozent mehr im Jahr bezahlen.

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Gebühren im Überblick

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Nach Angaben der Stadtwerke steigen im Jahresvergleich die Gebühren für Abfallentsorgung am Beispiel einer Tonne mit einem Fassungsvermögen von 120 Liter um elf Euro auf 233 Euro. Beim Schmutzwasser werden sie um 13 Cent auf 2,37 Euro pro Kubikmeter gesenkt. Für Niederschlagswasser werden mit 1,50 Euro pro Quadratmeter acht Cent weniger als in 2019 berechnet. Bei der Straßenreinigung steigen die Gebühren um 17 Cent auf 1,77 Euro pro Frontmeter. Die Frischwassergebühren bleiben mit 1,55 Euro pro Kubikmeter unverändert stabil. Das Fernwärmeentgelt steigt monatlich um 3,20 Euro. Dies entspricht einer Preissteigerung in Höhe von 2,97 Prozent.

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