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Hürth/Brühl: Künftig KI-Ranger an drei Seen im Einsatz
© Radio Erft
Otto-Maigler-See
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Hürth/Brühl: Künftig KI-Ranger an drei Seen im Einsatz

Am Otto-Maigler-See in Hürth, am Heider Bergsee in Brühl und am Bleibtreusee informiert ein neuer KI-Chatbot über Regeln vor Ort. Der Naturpark Rheinland testet den digitalen Naturpark-Ranger zunächst an den drei Badeseen.

Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2026 10:14

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Naturpark Rheinland testet digitalen Ranger

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Am Otto-Maigler-See in Hürth, am Bleibtreusee in Brühl und am Heider Bergsee in Brühl hilft ab sofort ein digitaler Naturpark-Ranger bei Fragen zu den wichtigsten Regeln. Der Naturpark Rheinland setzt dafür auf einen KI-gestützten Chatbot.

Besucherinnen und Besucher können den digitalen Naturpark-Ranger per QR-Code direkt an den drei Seen aufrufen. Dort beantwortet der Chatbot zum Beispiel Fragen dazu, wo Schwimmen erlaubt ist, ob Grillen möglich ist oder ob Hunde an die Leine müssen.

Nach Angaben des Naturparks Rheinland soll der neue Service dabei helfen, Menschen besser zu erreichen und gleichzeitig die Natur zu schützen. Geschäftsführer Frank Scheer sieht in dem digitalen Angebot Vorteile, weil es rund um die Uhr verfügbar ist und im Vergleich zu menschlichem Personal günstiger ist.

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Hürth/Brühl: Künftig KI-Ranger an drei Seen im Einsatz
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Screenshot Digitaler Naturpark-Ranger Otto-Maigler-See
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Das Projekt startet zunächst als Test an den drei Seen im Rhein-Erft-Kreis. Anschließend wollen die Verantwortlichen auswerten, wie oft der Service genutzt wird und welche Fragen gestellt werden. Danach soll entschieden werden, ob der digitale Naturpark-Ranger auch an weiteren Orten im Naturpark Rheinland eingesetzt wird. Außerdem ist auch eine Ausweitung auf alle Naturparke in NRW möglich.

Entstanden ist der digitale Naturpark-Ranger in Zusammenarbeit mit dem AI Village in Hürth und der TU Berlin. Studierende haben den Chatbot im Rahmen von Projektarbeiten kostenlos für den Naturpark entwickelt.

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