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(Bürgermeister Dirk Breuer und Wirtschaftsförderer Marco Dederichs (v.r.) )
© Pütz / Bürgermeister Dirk Breuer und Wirtschaftsförderer Marco Dederichs (v.r.)
Bürgermeister Dirk Breuer und Wirtschaftsförderer Marco Dederichs (v.r.) auf dem Gelände auf dem künftig das AI Village
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Hürth: Zwei Projekte für den Strukturwandel

Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier empfiehlt dem Land NRW "AI Village" und "ChemHub Knapsack" als förderwürdige Projekte. Beim AI Village handelt es sich um einen einzigartigen Campus für die Forschung, die Entwicklung und die praxisnahe Demonstration von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz und Robotik.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2020 16:46

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Geplant ist, regionale Unternehmen in die Entwicklung der KI-Anwendungen einzubeziehen und diese Anwendungen im Wege des Technologie-/Wissenstransfer in die Produktion zu übernehmen. Ziel ist die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen, Startups und KI-Laboren etablierter Unternehmen. Den Plänen zufolge soll Testen und Erleben von alltagstauglichen KI-Anwendungen im Vordergrund stehen. Standort wäre das ehemalige MMC-Gelände in Kalscheuren. Auf dem 120.000 Quadratmeter großen Areal besteht bereits eine gute Infrastruktur für die Projekte.

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ChemHub in Knapsack

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Darüber hinaus ist auf dem Industriehügel im Stadtteil Knapsack ein so genannter "ChemHub" geplant. Er befasst sich mit den Themen erneuerbare Kohlenstoffe, Biomasse und Recycling und soll in der Nähe des vorhandenen industriellen Produktionsumfeldes entstehen. Vorgesehen ist, neue Produktionsverfahren und Wertschöpfungsketten zu erproben, zur Marktreife zu führen und für die industrielle Anwendung zu entwickeln. „Der ChemHub ist im Rhein-Erft-Kreis das einzige förderwürdige Projekt mit einem industriellen Bezug. Damit möchten wir die Erfolgsgeschichte am Knapsacker Hügel fortschreiben.“, sagt Bürgermeister Dirk Breuer (CDU).

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