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Hürth: Vergiftete Frau außer Lebensgefahr
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Hürth: Vergiftete Frau außer Lebensgefahr

Im Fall der schweren Vergiftungsfälle bei Frauen im Umfeld eines Mannes aus Hürth ist ein mutmaßliches Opfer außer Lebensgefahr. Das hat die Staatsanwaltschaft Köln mitgeteilt. Die schwangere Frau - Lebensgefährtin des Beschuldigten - sei «zeitlich und örtlich orientiert», sagte ein Sprecher.

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.12.2021 16:44

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Auch für das ungeborene Kind gelte keine Lebensgefahr mehr. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Ermittler verdächtigen den Mann, mehrere Frauen mit dem hochtoxischen Schwermetall Thallium vergiftet zu haben. Zwei Frauen - die Großmutter seiner Lebensgefährtin und seine einstige Frau - sind tot. Der Zustand seiner schwangeren Lebensgefährtin galt wegen ihrer Vergiftung zeitweise als sehr kritisch.

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