
© Stadt Peremyschljany
© Stadt Peremyschljany
Anzeige
Geklingelt wurde dann vor allen an den Türen von Familien, deren Angehörige an der Front sind. Sie bekamen unter anderem Kinderwagen, Windeln oder Waschmittel überreicht – alles Dinge, die Hürther Bürgerinnen und Bürger und Firmen gespendet haben. Das Mitgefühl für die Einwohner der Partnerstadt in der Ukraine gelte nicht nur zur Weihnachtszeit, heißt es von Hürths Bürgermeister Dirk Breuer. Peremyschljany solle weiter gezielt geholfen werden und dafür werden weiter Spenden gebraucht. Gesucht werden unter anderem Verbandsmaterial, Rollstühle aber auch Hygieneartikel, Babynahrung, Konserven oder Isomatten. HIER geht es zur Liste der dringend benötigten Dinge. Abgegeben werden können die Sachspenden im Hürther Rathaus.
Anzeige