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Hürth: Notfallplan für das Wasserwerk
© Stadt Hürth
Stadtwerke Hürth-Vorstand Stefan Welsch und Kai Wapenhans (Leitung Wasser/Abwasser) führen Bürgermeister Dirk Breuer und Ratsmitglieder durch das Wasserwerk.
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Hürth: Notfallplan für das Wasserwerk

Das Hürther Wasserwerk ist für den Krisenfall gewappnet. Wenn Trinkwasser ausfällt wird es nach zwei bis drei Tagen kritisch, sagte der Stadtwerke-Vorstand bei einer Führung der Ratsmitglieder durch das Werk an der Luxemburger Straße.

Veröffentlicht: Mittwoch, 07.06.2023 12:59

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Man sei aber für Szenarien wie Blackout, Naturkatastrophe oder Cyberangriff vorbereitet. Notstromaggregate halten den Betrieb des Wasserwerks so gut es geht aufrecht. Dazu gibt es Notfallpläne für den Dreischichtbetrieb, wenn nötig kann das Rohrnetz gespült werden. Im Notfall gibt es an Straßen Notwasserbrunnen, große Tanks sollen die „Leuchttürme“ – also die zentralen Anlaufstellen für Bürger im Krisenfall – mit Trinkwasser versorgen. Beim Hürther Wasserwerk sind über15 Mitarbeiter beschäftigt, die komplette Belegschaft wird über die Wassergebühr finanziert.

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