
© Stadt Hürth
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Bürgermeister Dirk Breuer und Rüdiger Winkler, der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Hürth, haben den 25. Spenden-LKW für Peremyschljany auf die Reise geschickt.
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Der Transport beinhaltet laut Stadt über 30 Paletten mit dringend benötigten Dingen wie einem mobilen Beatmungsgerät, Rollstühlen und einem Stromgenerator. Dazu kommen Kinderwagen, Autositze und Babywiegen. Weitere 21 Europaletten sind gestapelt mit Windeln, Feuchttüchern und Waschmitteln. Seit Beginn des Konflikts wurden bereits Hilfsgüter im Wert von über 1,3 Millionen Euro von Hürth in die Ukraine transportiert. Darunter waren ein Feuerwehr-Drehleiterfahrzeug, 59 Stromgeneratoren zur Sicherung der Notstromversorgung des Krankenhauses und des Wasserwerks sowie lebensrettende medizinische Geräte.
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