
Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und den Auswirkungen für die deutsche Energieversorgung könne so möglichen Schließungen von Schwimmbädern vorgebeugt werden, heißt es. Im Hürther Sportbecken soll deshalb die Temperatur um einen Grad und im Nichtschwimmerbecken um zwei Grad gesenkt werden, so die Stadt. Außerdem soll der Saunabetrieb von Ende Juni bis Anfang August ausgesetzt werden. Allein dadurch ließen sich circa 50.000 Kilowattstunden Strom einsparen, so die Stadt. Und durch das kühlere Badewasser sind es dann noch mal rund 120 Megawattstunden Fernwärme, so die Stadt. Die Änderungen gelten vom 27. Juni bis zum 7. August. Das Schwimmbad De Bütt öffnet in den Sommerferien von Dienstag bis Sonntag an allen Tagen von 11 bis 20 Uhr.