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Hürth: Betreiber wehrt sich gegen Blaualgen-Gerüchte
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Hürth: Betreiber wehrt sich gegen Blaualgen-Gerüchte

Es gibt aktuell keine Auffälligkeiten im Wasser des Otto-Maigler-Sees in Hürth. Das hat der Rhein-Erft-Kreis jetzt bestätigt und damit auf Gerüchte um einen angeblichen Blaualgen-Befall reagiert.

Veröffentlicht: Donnerstag, 20.08.2020 12:26

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Blaualgen könne man gut an gräulichen Schlieren auf der Wasseroberfläche und einer grünlichen Verfärbung des Wassers erkennen, heißt es und das sei am Otto-Maigler See nicht der Fall. Außerdem habe sich bisher kein angeblich Betroffener beim Gesundheitsamt gemeldet. In sozialen Netzen hatten Meldungen die Runde gemacht, wonach Schüler nach dem Schwimmen im See krank geworden sind. Der Betreiber des Sees hatte sofort auf die Gerüchte reagiert, den See überprüft und das Kreisgesundheitsamt eingeschaltet. Er spricht von einer Rufmordkampagne. Laut Kreis wird der Otto-Maigler-See so wie alle anderen Seen im Kreis regelmäßig alle vier Wochen mikrobiologisch überprüft. In der kommenden Woche wird auch der Phosphatgehalt des Wassers getestet. Ist er zu hoch, könnten sich Blaualgen bilden, so die Experten. ​

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