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Hürth: Bedenken gegen reine Klärschlammverbrennungs-Anlage
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Hürth: Bedenken gegen reine Klärschlammverbrennungs-Anlage

RWE verbrennt schon seit Jahren auf dem Knapsacker Hügel Klärschlamm, allerdings zusammen mit Braunkohle.

Das soll sich ändern. Allerdings gibt es Bedenken gegen das neue Projekt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.02.2022 16:40

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Künftig will das Unternehmen in einer neuen sogenannten Mono-Verbrennungsanlage ausschließlich Klärschlamm verbrennen – allerdings stößt dieses Vorhaben bei der Stadt Hürth nicht auf ungeteilte Gegenliebe. Im zuständigen Ausschuss waren sich die Politiker einig, dass es noch viele offene Fragen gibt. So sei noch nicht geklärt, wie viel Klärschlamm tatsächlich verbrannt werden soll und ob das Auswirkungen auf den Anlieferverkehr hat. Außerdem befürchten einige Hürther, dass es durch die neue Anlage zusätzliche Emissionen geben könnte. Der Ausschuss hat deshalb die Stellungnahme der Stadt Hürth einstimmig unterstützt. Die Stadt Hürth versagt darin vorsorglich ihr Einvernehmen zu dem Projekt.

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