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Hürth: Bedauern nach Bundesverwaltungsgerichts-Entscheidung
© Radio Erft / Symbolbild
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Hürth: Bedauern nach Bundesverwaltungsgerichts-Entscheidung

Enttäuscht – so reagiert die Bürgerinitiative IG Hürth auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur geplanten Höchstspannungsleitung. Die Leipziger Richter haben am Dienstagabend die Klage der Anwohner abgewiesen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.07.2022 10:30

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Damit kann das Unternehmen Amprion wie geplant die Stromtrassse durch Efferen bauen .Aus Sicht der Bürgerinitiative ist bei der Entscheidung das Schutzgut Mensch nicht zum Tragen gekommen, so ein Sprecher im Radio-Erft-Interview. Die Anwohner wollen jetzt nach eigenen Angaben die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und mit ihrem Rechtsbeistand beraten. Dann werde sich zeigen, ob es weitere rechtliche Möglichkeiten gibt, gegen die geplante Höchstspannungsleitung vorzugehen. Auch die Stadt Hürth und Bürgermeister Breuer bedauern die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Das sei keine gute Nachricht für Hürth, damit werde die Entscheidung gegen die Interessen der Bürger zementiert, so Breuer.

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