
© Feuerwehr Hürth
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Nach dem Austritt von Salzsäure bleibt der Rastplatz „Ville Ost“ allerdings weiter gesperrt und das wohl noch mehrere Wochen, heißt es von der Autobahnpolizei. Denn der Gefahrstoff war dort ins Erdreich und in den Asphalt gesickert – jetzt muss alles abgetragen und entsorgt werden. Rund 130 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren seit Montagmorgen im Einsatz, denn die verblieben Salzsäure musste aufwendig aus dem Tanklaster in einen anderen Transporter umgefüllt werden. Zeitgleich liefen Schadstoffmessungen in der Umgebung, einzelne Höfe mussten evakuiert werden und die Autobahn war den ganzen Tag über zwischen dem Dreieck Erfttal und dem Kreuz Köln-West gesperrt. Lange Staus waren die Folge.
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