
© Foto: Daniel Dähling
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Sollte der Wald erhalten bleiben, müssten komplexe Fragen zur Standsicherheit der Böschung, Abraum und Nachnutzung nach dem Ende des Tagebaus neu geklärt werden, sagte RWE-Vorstand Lars Kulik am Rande einer Veranstaltung. So könne beispielsweise der geplante Restsee nicht an der geplanten Stelle liegen. Der Konzern prüft laut Kulik auch weiterhin, ob der Erhalt des Waldes bergtechnisch überhaupt möglich ist. Umweltverbände bejahen das. Unabhängig vom Hambacher Forst laufen die Umsiedlungen am Tagebau Garzweiler weiter. Dieser Tagebau werde wie geplant bis zum Ende ausgekohlt, so RWE.
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