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Hitze: Rettungsdienst Rhein-Erft gerüstet, Feuerwehr auch
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Hitze: Rettungsdienst Rhein-Erft gerüstet, Feuerwehr auch

Die Feuerwehr- und Rettungskräfte im Rhein-Erft-Kreis sehen den weiteren Hitzetagen gelassen entgegen. Man sei immer bereit, rauszufahren, wann immer und wo immer es nötig sei, heißt es vom zuständigen Amtsleiter.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 03:05

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Viel trinken und nicht in die pralle Sonne

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Ab Freitag kommt eine Phase mit noch schwülerer Hitze auf uns zu – und das beutet für viele Menschen im Rhein-Erft-Kreis gesundheitliche Probleme. Vor allem Kranke und Ältere haben verstärkt Kreislaufbeschwerden beziehungsweise sind dehydriert. Die Kreisverwaltung erwartet jetzt aber nicht zwingend spürbar mehr Rettungsfahrten. Bis es den Leuten wirklich schlecht gehe, dauere es oft einige Tage. Generell gilt: ausreichend Wasser trinken und Innenräume so kühl wie möglich halten. Wenn es aber doch ein erhöhtes Einsatzaufkommen in den nächsten Tagen gibt, ist die Feuerwehr nach eigenen Angaben gerüstet. Vorsorglich mehr Personal wird nicht eingeplant. Man habe allein acht hauptamtliche Wachen im Kreis und könne viel stemmen. Das gilt auch, falls es verstärkt zu Feuerausbrüchen auf trockenen Böden oder beim unvorsichtigen Grillen gibt. Oder wenn Hitzegewitter Bäume umstürzen und Keller volllaufen lassen. Man halte die Prognosen und Warnungen vom Deutschen Wetterdienst ständig im Blick. Die Gefahr für Wald- und Glaslandbrände bei uns in der Region ist demnach ab heute mittel bis hoch.

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