Hilfe für Gastronomie-Betriebe?

Die Stadt Kerpen soll dem Hürther Beispiel folgen und den Gastro-Betrieben in der Corona-Krise helfen. Dafür macht sich das Bürger Bündnis Kerpen stark.

Das BBK möchte, dass Bürgermeister Spürck prüft, ob es eine ähnliche Regelung wie in Hürth auch in Kerpen geben könnte. Der Hürther Bürgermeister Breuer hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass die Gastro-Betriebe mehr Platz für Stühle und Tische im Freien bekommen und dafür keine Gebühren zahlen müssen. Die Betriebe dürfen Gehwege oder Parkplätze nutzen. Allerdings müssen Fußgänger weiter mindestens 1,50 Meter Platz bekommen. Hintergrund sind die geltenden Abstandsregeln in der Gastronomie. Um sie einzuhalten, würden viele Tische wegfallen und das will die Stadt Hürth mit der Vergrößerung der Außenfläche verhindern. 

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