Heime bereiten sich auf Besuche vor

Die Omi, die Großtante oder der pflegebedürftige Vater – für die Angehörigen und die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen im Kreis hat das Warten ein Ende.

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Ab Sonntag sind endliche wieder Besuche erlaubt. Allerdings können nicht alle am Muttertag gleichzeitig kommen, bremst der Caritasverband Rhein-Erft die Erwartungen. Allein die Caritas betreut in neun Einrichtungen im Kreis unter anderem in Kerpen, Erftstadt und Bergheim über 800 Senioren und dort gelten strenge Auflagen. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten müssen Besuchstermin vorab mit der Heimleitung abgesprochen werden. Laut der Caritas haben die Angehörigen der Bewohner ein Infoschreiben mit allen neuen Regeln bekommen. Darin steht: maximal zwei Besucher pro Bewohner, am Eingang wird ihre Temperatur gemessen, sie müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen und sie werden registriert. Außerdem dürfen die Besuche nicht länger als 20 Minuten dauern. Außerdem gibt es in den Heimen jetzt spezielle Besuchsräume und eigene Bereiche Draußen. Besuche im Zimmer sind nur in Ausnahmefällen möglich, so die Caritas.

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