
© Foto: Daniel Dähling
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Er wird vom Deutschen Gewerkschaftsbund und der Stadt Köln alle zwei Jahre an Menschen verliehen, die sich für den sozialen Zusammenhalt, ein solidarisches Miteinander und für Mitbestimmung in Wirtschaft und Gesellschaft verdient gemacht haben. Das Projekt „Liefern am Limit“ hatte schlechte Arbeitsbedingungen bei Essenslieferanten und Fahrradkurieren öffentlich gemacht und setze damit die Arbeit von Wallraff fort, sagte Kölns DGB Chef Wittich Rossman, Wallraff selber werde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Reporterlegende konnte den Preis nach einem Fahrradsturz nicht persönlich entgegen nehmen. Stellvertretend für die Reporterlegende nahm der Verleger Helge Malchow den Preis im Historischen Rathaus an.
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