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Grönemeyer sagt vor Gericht aus
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Grönemeyer sagt vor Gericht aus

Der Sänger Herbert Grönemeyer ist am Mittwoch vor dem Kölner Landgericht als Zeuge gehört worden. In dem Strafprozess müssen sich zwei Fotografen wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung und Falschaussage verantworten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.02.2019 11:46

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Die beiden Männer werfen dem Sänger vor, sie bei einer Auseinandersetzung auf dem Flughafen Köln/Bonn attackiert und verletzt zu haben. Grönemeyer schilderte jetzt vor Gericht die Begegnung mit den zwei Pressefotografen. Er habe das Treffen wie einen «Anschlag» empfunden. Das habe ihn bestimmt Monate begleitet, sagte Grönemeyer. Der Sänger bestritt, die beiden Angeklagten in der anschließenden Auseinandersetzung geschlagen, gewürgt oder gar verletzt zu haben.

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Vorfall 2014 am Flughafen

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Die Fotografen hatten in einem früheren Zivilprozess behauptet, Grönemeyer habe sie grundlos körperlich angegangen und verletzt. Der Streit zwischen dem Sänger und den Pressefotografen hat bereits mehrere Gerichte beschäftigt und läuft schon seit 2014. Damals soll Grönemeyer in Begleitung seines Sohnes und seiner Lebensgefährtin am Flughafen Köln/Bonn die beiden Angeklagten attackiert haben. Dies ist auch auf einem Video zu sehen. Unklar ist, warum genau es zu dem heftigen Streit kam, und ob die beiden Fotografen dabei wirklich verletzt wurden.

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