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Grönemeyer-Prozess: Fotografen weisen Anschuldigungen zurück
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Grönemeyer-Prozess: Fotografen weisen Anschuldigungen zurück

Im Prozess um einen vermeintlichen Ausraster des Sängers Herbert Grönemeyer am Flughafen Köln/Bonn bleiben die beiden angeklagten Fotografen bei ihrer Sicht des Vorfalls. Sie seien von Grönemeyer im Jahr 2014 am Airport angegriffen und verletzt worden, sagten sie heute.

Veröffentlicht: Montag, 18.02.2019 05:20

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Die beiden Fotografen sind vor dem Landgericht Köln angeklagt, falsche Beschuldigungen gegen den Sänger erhoben zu haben. In dem Fall geht es um ein Zusammentreffen zwischen den beiden Promi-Fotografen und dem Sänger, der von seinem Sohn und seiner Lebensgefährtin begleitet wurde. Einer der beiden Angeklagte berichtete, Grönemeyer habe ihn auf den Kopf geschlagen, am Hals gepackt und zu Boden gedrückt, so dass es bei ihm zu Schwellungen und Rötungen gekommen sei. Der andere Fotograf sagte aus, er sei von Grönemeyer gepackt und mit der Hand im Gesicht getroffen worden. Grönemeyer selbst hatte die beiden verklagt, weil die Darstellung aus seiner Sicht nicht stimmt. Er sei sauer geworden, weil die Fotografen nicht nur ihn, sondern auch seinen Sohn und seine Lebensgefährtin fotografiert haben sollen. Grönemeyer soll am Mittwoch vor Gericht aussagen.

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