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Greta Thunberg am Tagebau Hambach

Auf dem Weg zur Klimakonferenz in New York hat die schwedische Klimaaktivistin dem Rheinischen Revier einen überraschenden Bescuht gemacht. Der Anblick des Braunkohletagebaus Hambach mache sie traurig, sagt sie - und zeigt Mitgefühl.

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«So gewaltig, so verheerend»

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Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat an diesem Samstag den Braunkohletagebau Hambach im Rheinischen Revier besucht.

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Danach schilderte die 16-Jährige, wie schwer ihr der Anblick gefallen sei: «Es war so gewaltig, so verheerend und es macht mich irgendwie traurig.» Die Braunkohle trage mit zur ökologischen Krise bei. Um die Klimaziele zu erreichen, dürfe Deutschland keine weitere Kohle verbrennen, sagte sie unter Hinweis auf Wissenschaftler. Sie fühle auch mit den Menschen, die wegen des Tagebaus wegziehen müssten. Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Ende Gelände“ rief sie für Ende September zu einem globalen Klimastreik auf.

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Eine zeitgleich für Samstagnachmittag geplante Klima-Demonstration in Kerpen war abgesagt worden. Als Abschluss des diesjährigen „Camps for Future“ vom BUNDjugend wollten rund 200 Teilnehmer von Buir nach Manheim-alt ziehen um gegen den Abbau von Braunkohle und für eine gerechtere Zukunft zu protestieren . Laut Polizei haben die Veranstalter die Demo aber kurzfristig wieder abgesagt.

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