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Glukose-Skandal - Ermittlungen fast abgeschlossen
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Glukose-Skandal - Ermittlungen fast abgeschlossen

Nach dem Tod einer Frau und ihres per Notkaiserschnitt geborenen Kindes durch verunreinigte Glukose hat die Kölner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen so gut wie abgeschlossen.

Veröffentlicht: Samstag, 21.12.2019 08:38

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Oberstaatsanwalt Bremer sagte, der Anwalt von einem der zwei beschuldigten Apothekenmitarbeiter habe aktuell noch eine Einlassung seines Mandanten eingereicht. Anfang Januar wolle die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhebt oder das Verfahren eingestellt wird. Im September mussten drei Kölner Apotheken schließen, weil der Verdacht bestand, dass vergiftete Glukose im Umlauf sein könnte. Zuvor war der Tod der 28-jährigen Frau und ihres Babys durch so eine toxische Zuckerlösung bekannt geworden. Die NRW-Landesregierung schloss daraufhin die drei Kölner Apotheken. Erst als Tage später klar war, dass die Verunreinigung der Glukose wohl ein Versehen war, durften die Apotheken wieder aufmachen. Gegen zwei Mitarbeiter ermittelt die Staatsanwaltschaft seitdem wegen des Verdachts der Fahrlässigen Tötung.

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