
© Radio Erft
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Symbolbild
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Es gibt keine Hinweise auf eine vorsätzliche Manipulation an den Schienen, heißt es. Allerdings werden Schienen und Schrauben aktuell noch kriminaltechnisch untersucht. Einem Reisenden waren am Montag ungewöhnlich laute Geräusche bei der Fahrt über die Hohenzollernbrücke aufgefallen. Die gerufenen Bundespolizei fand einen Schienenstrang, der an einer Schweißnaht gebrochen war und mehrere Schrauben im Gleisbett. Ein weitere Schienenbruch wurde dann noch zwischen dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Köln-West gefunden. In beiden Fälle geht die Bundespolizei nicht von Vandalismus, sondern von Materialversagen aus. Die Schäden hatten für viele Sperrungen und Verspätungen im Zugverkehr gesorgt.
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