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Gestank: Ministerium prüft Beschwerde einer Hürtherin
© Radio Erft
Um dem Gestank auf die Spur zu kommen, gehen Prüfer festgelegte Routen mit fixen Prüfpunkten 13 Mal zu unterschiedlichsten Zeit ab. 10 Minuten lang atmen die Prüfer alle 10 Sekunden die Gerüche ein und notieren diese in einer extra hierfür programmierten App.
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Gestank: Ministerium prüft Beschwerde einer Hürtherin

Brühl, Hürth und Erftstadt bleiben weiter vom Gestank betroffen. Das NRW-Umweltministerium prüft jetzt eine Fachaufsichtsbeschwerde zur Arbeit der Bezirksregierung Köln.

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NRW-Umweltministerium prüft Arbeit der Bezirksregierung Köln

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Tut die Bezirksregierung Köln genug und das Richtige gegen den Gestank in Brühl, Hürth und Erftstadt? - Mit diesen Fragen beschäftigt sich jetzt das NRW-Umweltministerium.

Eine Hürtherin hat nach eigenen Angaben eine Fachaufsichtsbeschwerde eingelegt. Die wird jetzt laut einer Sprecherin des Ministeriums geprüft.

Der Hürtherin geht es nach eigenen Angaben nicht darum, der Bezirksregierung Pflichtverletzungen vorzuwerfen oder rechtswidriges Verhalten zu unterstellen. Sie möchte stattdessen, dass das Ministerium die bisherige Arbeit kritisch unter die Lupe nimmt.

Sie soll zum Beispiel prüfen, ob die Bezirksregierung alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, die Ursache zu finden. Und weil der Gestank ja nicht aufhört, soll auch noch geprüft werden, ob weitere Maßnahmen und Strategien notwendig sind.

Laut einer Sprecherin prüft das Ministerium die Beschwerde. Sie kann aber noch keinen Zeitpunkt nennen, wann Ergebnisse vorliegen.

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