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Geldgeber kontrollieren Anti-Missbrauch-Konzept
© gettyimages/nesharm
Symbolbild
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Geldgeber kontrollieren Anti-Missbrauch-Konzept

Nach den mutmaßlichen Missbrauchs- und Misshandlungsfällen in den Behinderten-Werkstätten in Brühl und Bergheim bekommt der Betreiber Unterstützung von den Geldgebern. Der Landschaftsverband Rheinland und die Agentur für Arbeit haben mit der Geschäftsführung zusammen viele Gegen-Maßnahmen vereinbart – und die Umsetzung überwachen Arbeitsagentur und LVR nach eigener Aussage engmaschig.

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Dienstag war bekannt geworden, dass in den Behinderten-Werkstätten ein Gruppenleiter eine behinderte Frau sexuell missbraucht haben soll und zwei Gruppenleiterinnen sollen Behinderte fixiert und gegen deren Willen gefüttert haben. Die jetzt angestoßenen Maßnahmen zur Gewalt-Prävention sind sehr umfangreich und umfassen viele Bereiche. Und das scheint auch nötig, denn bei den Werkstätten handelt es sich um ein großes Unternehmen. Rund 180 Mitarbeiter kümmern sich um rund 900 geistig und körperlich behinderte Menschen, die zum Beispiel in einer Schreinerei oder im Gartenbau arbeiten.

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