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Geldbußen nach Seilbahn-Havarie
© Radio Erft/Waltel
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Geldbußen nach Seilbahn-Havarie

Nach der Havarie der Kölner Seilbahn vor zwei Jahren müssen der Betreiber und ein Mitarbeiter Geldbußen bezahlen. Für die Seilbahn AG wird eine fünfstellige und für den Mitarbeiter eine vierstellige Summe fällig.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.08.2019 10:47

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Das Verfahren gegen einen weiteren Mitarbeiter hat die Staatsanwaltschaft eingestellt. Die Seilbahn war im Juli 2017 plötzlich stehengeblieben - 75 Menschen haben damals stundenlang in den Kabinen festgesessen und mussten von Höhenrettern der Feuerwehr befreit und auf ein Schiff abgeseilt werden. Unglücksursache war böiger Wind - er hat ein sogenanntes Hilfsseil so in Schwingung versetzt, dass es sich an einer Gondel verfangen hat. Seit einigen Monaten fährt die Seilbahn wieder, nachdem der Betreiber das Sicherheitskonzept überarbeitet hat.

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