
© Frosty Pizza
© Frosty Pizza
Anzeige
TK-Pizza als Notlösung
Anzeige
Die Idee dazu kam Robert Germer eher aus einer Not heraus, weil sein Restaurant in der Kölner Südstadt wegen des Lockdowns nicht öffnen konnte und er so Pizzen einfach tiefgekühlt vor dem Geschäft verkauft hat. Und die Idee kam sehr gut an und verselbstständigte sich. Für größere Räumlichkeiten zur Produktion sind sie dann nach Erftstadt gezogen. Denn aktuell laufe das Geschäft so gut, dass sie mit der Produktion kaum hinterherkommen, so Germer weiter. Der Unterschied zu den klassischen TK-Pizzen sei die Zubereitung. Sie lassen den Teig erst 48 Stunden im Kühlschrank gehen, backen ihn dann vor, belegen die Pizza anschließend und schockfrosten sie zum Schluss.
Anzeige
Weitere Themen aus Rhein und Erft
Anzeige
Anzeige