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Friedlich feiern in Kölle
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Friedlich feiern in Kölle

Altermarkt oder Südstadt – in Köln wird an Weiberfastnacht überall gefeiert. Viele zieht es auch gleich auf die Zülpicher Straße, ins Kwartier Latäng.

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Damit es dort nicht wieder zu voll wird, haben die Stadt Köln und das Festkomitee Kölner Karneval bereits zum vierten Mal in Folge ein extra Programm an der Uni-Mensa auf die Beine gestellt. Bei „Kumm Danze!“ treten ab 11 Uhr unter anderem Querbeat, Kasalla, Planschemalöör und Kuhl un de Gäng auf. Zum ersten Mal sind in diesem Jahr auch rund um die Zülpicher Straße Streetworker der Stadt Köln im Einsatz. Ein 20-köpfiges Team kümmert sich um Jugendliche, die zum Beispiel zu viel getrunken haben oder andere Probleme haben. In zwei Pavillons werden warme Suppe, Obst und Beratungen angeboten. Außerdem steht auch wieder das „EDELGARD mobil“ am Zülpicher Platz. Dort können sich Frauen und Mädchen an allen Karnevalstagen Hilfe bei sexuellen Übergriffen oder Belästigungen holen. Außerdem gibt es ab sofort sogenannte "EDELGARD schützt" - Orte. Diese Orte für Hilfe gibt es hier.

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Rettungskräfte sind gerüstet

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Feuerwehr, Polizei und Rettungssanitäter sehen sich gut aufgestellt, um das jecke Treiben so sicher wie möglich zu gestalten. Und auch bei den Kölner Verkehrsbetrieben ist man vorbereitet – viele Mitarbeiter seien zusätzlich im Einsatz, um die Schienen frei zu halten und das Fahrgastaufkommen zu bewältigen. Die Feuerwehr bittet alle Jecken, ihr genug Platz für die Einsätze zu lassen, damit man bei Notfällen schnell vor Ort sein kann. Gleiches gilt auch für die Rettungssanitäter.

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Coronavirus spielt kein große Rolle

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Die Angst vor dem Coronavirus spielt beim Feiern im Karneval an Rhein und Erft offenbar bislang keine große Rolle. Laut dem Festkomitee Kölner Karneval ist bislang keine Beeinträchtigung bei der Stimmung zu spüren. Letztlich würden auch für das neue Virus die gängigen Hygieneregeln gelten. Wie beim Schutz vor der Grippe sollte man sich zum Beispiel immer gut die Hände waschen und in die Armbeuge Husten oder Niesen. Da sei der Umgang mit dem Coronavirus nicht anders als mit anderen Krankheiten, die übertragen werden könnten.

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