
Einsatz am Kölner Hauptbahnhof
Ein kurioser Vorfall sorgte am Donnerstagmorgen (31. Juli) in der S-Bahn-Linie 11 Richtung Bergisch Gladbach für Aufsehen: 21 Flusskrebse krabbelten durch das Abteil. Eine Reisende bemerkte die ungewöhnlichen Passagiere und alarmierte die Bundespolizei. Die Frau berichtete, dass mehrere Flusskrebse frei durch die S-Bahn liefen. Die Polizei reagierte prompt und ließ den Zug am Kölner Hauptbahnhof stoppen. Dort bot sich den Einsatzkräften ein skurriles Bild: In einem Müllsack befanden sich insgesamt 21 lebende Flusskrebse. Einige von ihnen hatten sich bereits befreit und erkundeten das Abteil. Die Polizisten sammelten die ausgebüxten Schalentiere ein und brachten sie in einer großen Box auf die Dienststelle. Kurz darauf übernahm der Tierschutz die Tiere. Wem die Flusskrebse gehören, bleibt bislang ein Rätsel.