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Frechen/Kerpen: Geld vom Land für die Innenstädte
© Radio Erft / Archivbild
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Frechen/Kerpen: Geld vom Land für die Innenstädte

Corona, Online-Handel und leere Ladenlokale – in vielen Fußgängerzone in NRW sieht es aktuell nicht besonders gut aus. Das will das NRW-Heimatministerium ändern und die Innenstädte wieder beleben, unter anderem in Frechen und Kerpen.


Veröffentlicht: Freitag, 13.11.2020 16:30

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Das NRW-Heimatministerium hat das „Sofortprogramm Innenstadt“ auf die Beine gestellt, davon profitieren auch Frechen und Kerpen. Kerpen bekommt aus dem Fördertopf knapp 100.000 Euro und Frechen sogar über 300.000 Euro. Die Stadt Frechen will mit dem Geld unter anderem leerstehende Ladenlokale mieten und sie für günstigere Konditionen an Interessierte weitervermieten. Die Differenz zwischen Mietausgaben und Mieteinnahmen will die Stadt durch das Förderprogramm kompensieren. Bürgermeisterin Susanne Stupp hofft, dass es dadurch wichtige Impulse für die Frechener Fußgängerzone gibt. Auch Köln profitiert von dem NRW-Programm: die Stadt bekommt rund 300.000 Euro für die Bezirkszentren Ehrenfeld, Porz und Kalk.

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