
Dazu ist jetzt zum Beispiel ein neues Auto mit einer Sprecheinrichtung angeschafft worden. Es kann in Gefahren- und Krisenlagen als Warnfahrzeug genutzt werden, heißt es von der Stadt. Und in den kommenden Tagen wird ein Ratgeber für die Eigenvorsorge an alle Frechener Haushalte verteilt. Die erste Auflage der Bürgerinformation gibt es auch an der Rathausinformation. Außerdem sind inzwischen die Planungen für so genannte Infopunkte abgeschlossen. Bei einem flächendeckenden, längeren Stromausfall sollen im Frechener Stadtgebiet insgesamt sieben Informationspunkte als Notrufstellen kurzfristig aufgebaut werden. Wenn die Telefone ausfallen, werden dort Mitarbeitende der Stadt und der Feuerwehr Notrufe aufnehmen und per Funk an die Leitstellen weitergeben. Außerdem werden einzelne Wärmeräume in den Stadtteilen vorbereitet. Hier laufen allerdings noch Gespräche mit Eigentümern der Gebäude. Ziel ist es laut Stadt, diese Wärmepunkte im Akutfall unabhängig mit Wärme und Strom zu versorgen.