
© Radio Erft
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Offenbar war der Protest aus der Bürgerschaft zu groß. Die Pläne sahen vor, die Fläche zur Aachener Straße hin zu öffnen, um den historischen Platz einladender zu gestalten. Es sollte eine klare Trennung von Verkehr und Aufenthaltsbereich geben, damit der Marktplatz als Ortsmittelpunkt vielfältig genutzt werden kann. Dafür sollten allerdings einige Parkplätze und alte Bäume weichen – und das erhitzte die Gemüter. Es gab sogar eine Petition dagegen mit über 1.000 Unterschriften. Die Politiker haben sich nun darauf verständigt, dass die Verwaltung die Platzgestaltung erneut prüft. Vorläufige Ergebnisse hierzu wird es voraussichtlich erst im kommenden Jahr geben. Bisher sind schon Planungskosten von über 10.000 Euro entstanden.
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