
© Radio Erft
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Bevor die Solarpanele aufgestellt werden können, wird am westlichen Tagebaurand Boden entfernt. So steht die Anlage tiefer und kann nicht blenden. In den kommenden Monaten sollen etwa 12.000 Module aufgestellt werden, darunter soll eine Blühwiese angelegt werden. Die Module können jährlich fast 6,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Das reicht rechnerisch aus, um über 2.000 Einfamilienhäuser zu versorgen. Der Strom wird allerdings vorrangig für die eigenen Produktion am Standort Frechen genutzt. Rund ein Viertel wird ins Netz eingespeist – dieser Anteil entsteht an den Wochenenden, wenn die Quarzwerke nicht produzieren.
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