
Laut Vorlage der Verwaltung wurde zum Beispiel im vergangenen Monat die aktive Infrastruktur wie Router des Gymnasiums erneuert. Das hat über 80.000 Euro gekostet, dafür ist die Infrastruktur jetzt für eine Gigabit-Anbindung geeignet. Außerdem wurden weitere Whiteboards, iPads und 5G-Router zur Verfügung gestellt. Als wesentliche Herausforderung stuft die Verwaltung die Glasfaser-Anbindung etwa an der Realschule ein. Die beauftragte Firm hat die Anbindung auf nächsten März verschoben, einen Sachstand für das Gymnasium und die Hauptschule wurde erst gar nicht mitgeteilt. Bei der Johannes-Schule ist die Glasfaser-Anbindung ebenfalls in Verzug. Der Status "grün" wird aus Sicht der Verwaltung nicht erreicht, da es erhebliche Unterschiede in der Zielerreichung in den verschiedenen Leistungsbereichen gibt.. Bei 80 Prozent und drüber liegen die Softwareausstattung, die Präsentationstechnik, Hardware für Schüler und Lehrer sowie das WLAN. Darunter liegen die LAN-Infrastruktur sowie der Breitbandanschluss im Up- und Downlink.