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Frechen: Ab Januar kommt weicheres Wasser aus dem Hahn
© Radio Erft / Symbolbild
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Frechen: Ab Januar kommt weicheres Wasser aus dem Hahn

Weniger Kalk, aber dafür auch höhere Preise - die Frechener bekommen im neuen Jahr weicheres Wasser mit weniger Kalk und weniger Nitrat. Aktuell laufen bei der Rhein-Energie die Vorbereitungen für die Wasserumstellung.


Veröffentlicht: Dienstag, 29.12.2020 05:42

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Das Wasser stammt dann zum größten Teil aus dem Wasserwerk in Kerpen-Türnich und nicht mehr aus Köln: die Stadtteile Grefrath, Habbelrath und Bachem bekommen ihr Wasser komplett aus Türnich. Das Wasser für die Frechener City und für Königsdorf kommt zu 60 Prozent aus Türnich und zu 40 Prozent aus Köln. Denn die Kapazität des Wasserwerks in Türnich reicht nicht für ganz Frechen. Allerdings muss die Rhein-Energie für die Umstellung unter anderem neue technische Voraussetzungen schaffen. Außerdem muss das Wasser in Türnich aus einer größeren Tiefe gefördert und besonders aufbereitet werden. Deshalb wird das Wasser teurer: Nach Berechnungen der Rhein-Energie muss ein Durchschnittshaushalt gut sieben Euro mehr im Monat bezahlen. Die Stadt nimmt das in Kauf, weil die Frechener schon seit Jahren über die Wasserqualität geklagt haben.

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