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Feuerwehren warten auf Fahrzeuge für den Katastrophenschutz
© Radio Erft
Symbolbild
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Feuerwehren warten auf Fahrzeuge für den Katastrophenschutz

Die Feuerwehren an Rhein und Erft warten noch auf Einsatzfahrzeuge, die ihnen der Bund zur Verfügung stellen will. Sie sollen für besondere Katastrophen bereitstehen. Deutschlandweit fehlen noch fast 530.



Veröffentlicht: Donnerstag, 18.04.2019 09:10

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Im Rhein-Erft-Kreis stehen noch fünf aus: drei Löschgruppenfahrzeuge und je ein Schlauchwagen und ein Erkundungsfahrzeug bei Chemie-Unfällen. Wann der Bund sie liefert, weiß der Kreisbrandmeister auch noch nicht. Er betont aber, dass der Brandschutz überall im Kreis gesichert ist. Denn die Fahrzeuge vom Bund sind eine Ergänzung, die aber auch im Tagesgeschäft genutzt werden dürfen. Hauptsächlich sollen sie aber bei Katastrophen zum Einsatz kommen, etwa bei Hochwasser oder den immer mehr werdenden Sturmeinsätzen. Dann auch nicht nur in der Region, sondern im Notfall auch bundesweit. Fünf Fahrzeuge sind schon da, ein Löschgruppenfahrzeug in Liblar, ein Schlauchwagen in Glessen, ein Erkundungsfahrzeug in Götzenkirchen und zwei Dekontaminations-Einheiten.

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