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Feuerwehren im Kreis hatten viel zu tun
© Radio Erft
Symbolbild
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Feuerwehren im Kreis hatten viel zu tun

Die Feuerwehren an Rhein und Erft hatten im letzten Jahr etwa 200 Einsätze pro Tag. Insgesamt waren es etwa 80.000. Das geht aus der Einsatzstatistik hervor. Am Häufigsten waren die Rettungsdienste im Einsatz, nämlich mehr als 73.000 Mal.


Veröffentlicht: Freitag, 13.09.2019 09:23

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Zu Bränden wurden die Wehren im Kreis etwa tausend Mal gerufen, genauso oft gab es Fehlalarme. Der größte Einsatz dürfte der Brand im Chimpanzodrome in Frechen Ende April gewesen sein. Die Kletterhalle war binnen Stunden bis auf die Grundmauern abgebrannt.

In Köln sind bei der viertgrößten Feuerwehr Deutschlands im letzte Jahr mehr als 350.000 Notrufe eingegangen. Allein 2.500 Mal mussten die Kräfte zu Bränden ausrücken.

Im Vergleich zu 2017 haben sich die Zahlen an Rhein und Erft kaum verändert, es gab damals aber etwa 2.000 Rettungsdiensteinsätze mehr. Mit dabei war auch der Einsatz Anfang Februar in Hürth, als ein Junge auf einem zugefrorenen See eingebrochen war und vor Ort reanimiert werden musste.

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