
© Radio Erft
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Symbolbild
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Es gab 12 Darsteller, denen Verbrennungen und Amputationen geschminkt wurden, um so realistisch wie möglich zu üben. Außerdem wurden den Rettungskräften unter Atemschutz die Sichtfenster der Helme abgeklebt. Sie mussten die Räume der Schule in Hermülheim also blind absuchen und sich in völliger Dunkelheit um die Verletzten kümmern. Bei der Übung ging es vor allem um das Vorgehen der Einsatzkräfte und die organisatorischen Abläufe. Das Ganze sei sehr gut gelaufen und sehr lehrreich gewesen, sagte ein Sprecher der Hürther Feuerwehr nach dem Test. Deshalb soll es eine solche Großübung künftig einmal im Jahr geben, so der Plan.
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